Rezensionen

"Lass mich die Nacht überleben"

"Danach war alles anders"


"Lass mich die Nacht überleben"

Rezensionen: "Lass mich die Nacht überleben" 

»Böckems Buch ist ein unfassbarer Rausch, eine irre Achterbahnfahrt zwischen Drogenfaszination und Drogen-Ekel - der packendste, gnadenloseste Trip seit 'Wir Kinder vom Bahnhof Zoo'«
Rainer Schmidt in Max

»Schnörkellos und temporeich erzählt.«
Süddeutsche Zeitung

»Böckems fiebrigen Berichte über Paranoia, Versagensangst, zerbrochene Lieben und Menschen, die auf der Strecke blieben, heben das Buch weit über bloßen Medieninsiderklatsch hinaus.«
Neon

»Drogenbeichten müssen sich in Deutschland immer an „wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ messen lassen. Dass dieses Buch im Vergleich bestehen kann, hat zwei Gründe: Jörg Böckems Ehrlichkeit und sein Schreibtalent.«
Stern

»Böckem versteht sein Handwerk. Er erzählt schonunglos und offen, doch ohne Exhibitionismus. Er erklärt, ohne anzuklagen.«
literaturtest.de

HÖRBUCH

Hörbuch»Mit seiner gehetzt und zugleich zynisch-arrogant klingenden Stimme hat der Schauspieler Alexander Scheer eine stimmige Tonlage für den Sucht-Report gefunden. Überzeugend gibt er die mitleidlose, coole Diktion von Böckems ungeschminkten ‚Lebensbericht’ wider.«
culture.text

»Alexander Scheer liest den Text so, wie Jörg Böckem ihn geschrieben hat: unaufgeregt. Und dennoch versetzt er den Zuhörer damit in einen Rausch.«
Prinz

»In Scheers wunderbar tiefen, klaren Stimme klingt stets etwas Wissendes mit, cool und abgehangen. Scheer liest flüssig und gleichermaßen erzählend, trifft immer den richtigen Ton. Als Hörbuch ein absoluter Gewinn, denn Scheer liest, wie Böckem schreibt: fesselnd, schonungslos, präzise, mitreißend, pointiert, ehrlich, schnörkellos. Gut, sehr gut!«
Notes

»Jörg Böckem schildert seine Achterbahn zwischen Entzug, Erfolg, Liebe und Absturz wortgewaltig, in fast malerischer Sprache, ohne Mitleid erhaschen zu wollen. Die Stimme von Alexander Scheer zieht den Hörer rein, wie bei einem Sog.«
Hamburger Abendblatt


 

 

"Danach war alles anders"

Rezensionen: "DANACH WAR ALLES ANDERS"

»Der Hamburger Polizist, der als ziviler Drogenfahnder Junkies verfolgt und darüber selbst dem Heroin verfällt; der junge Schauspieler, der die Wendejahre als rechtsfreien Raum erlebt und alles an Drogen ausprobiert, was er bekommen kann; das Mädchen in Dresden, das mit seiner eigenen Ess-Sucht, der Kaufsucht der Mutter, dem Alkoholismus des Vaters zu kämpfen hat - es sind Berichte aus einer Schattenwelt, Geschichten von versteckter Verzweiflung, von schamhaft verborgenem Leid. Eine verstörende Reise durch ein Land, in dem viele Bürger glauben, ohne Drogen nicht leben zu können.«
Barbara Supp in SPIEGEL Nr. 8 vom 20.02.2006

»Böckem schreibt keine Betroffenheitsprosa. Eher liest sich sein Buch wie eine SPIEGEL Reportage. Er bemüht sich mit Erfolg um sachliche und ausführliche Berichte, die alle Wendungen und Umschwünge einzelner Drogenkarrieren sorgfältig nachzeichnet.«
Daniel Dubbe, NDR Kultur Journal

»Wie Böckem ohne erhobenen Zeigefinger diese Lebenswege nachzeichnet, ist so faszinierend wie gespenstisch.«
Glamour 06/13

»Der Autor erzählt in einer präzisen und sachlichen Sprache, die immer anschaulich bleibt und frei von Larmoyanz, aus dem Leben von Süchtigen. Auffällig ist die Akribie, mit der er nach Anfängen und Ursachen des Drogengebrauchs forscht, nach Anzeichen in der Kindheit, in den Familienbeziehungen.«

Berliner Zeitung, 26.09.2006